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UMFografie

Dieses Projekt hält mit einem persönlichen Magazin die prägende Lebensphase von minderjährigen und unbegleiteten nach Deutschland geflohenen Jugendlichen fest. Es dokumentiert einen biografischen Abschnitt, in dem sie als ‚UMF‘ bezeichnet werden. Diese Phase bedeutet für sie nicht nur, alleine in einem fremden Land zu sein, mit all den Ungewissheiten, die jemanden quälen, der allein sein Land, sein Zuhause und seine Familie verlassen musste. Es bedeutet auch: die neue Sprache, die Kultur kennenlernen, sich in der Schule zurechtfinden, sich erproben und unter Beweis stellen, sich reiben, sich behaupten, Konfrontationen ausleben, in jeder Beziehung – und manchmal kreuz & quer.
Ein Projekt der LAG Kunst und Medien.